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Aktuelle Infos

07.
Dez
2020


     Neue Regeln im Wohnungseigentumsgesetz in Kraft
 
Am 1. Dezember ist die Reform des Wohnungseigentumsgesetzes in Kraft getreten. Modernisierungen durch die Wohnungseigentümer werden erleichtert. Der Mieter hat einen Anspruch gegen seinen Vermieter auf Zustimmung zu baulichen Maßnahmen, die der Barriereduzierung oder dem Einbruchschutz dienen, oder für die Einrichtung einer Ladestation für elektrische Fahrzeuge. Zudem dürfen vermietende Eigentümer die Betriebskosten künftig nach Miteigentumsanteilen und nicht wie sonst üblich nach Wohnfläche auf ihre Mieter umlegen. Der Deutsche Mieterbund kritisiert, dass dies zu Intransparenz und zu eventuellen Mehrkosten für Mieterinnen und Mieter führt.

Hier finden Sie unsere Stellungnahme zum Gesetz.

Mitmachen: Klima-Gebäude-Check
 
Ob Rathaus, Schule, Krankenhaus oder Finanzamt: Die Deutsche Umwelthilfe und FragDenStaat wollen aufdecken, wo der Staat das Klima verheizt. Machen Sie mit und fordern Sie den Energieausweis von öffentlichen Gebäuden an. Die Ergebnisse werden dann in einer Datenbank gesammelt und veröffentlicht. In allen Kommunen, in denen die Gebäude ineffizient und klimaschädlich sind, wird die Deutsche Umwelthilfe dann formale Anträge stellen, individuelle Sanierungspläne bis spätestens zum Ende des ersten Halbjahres 2021 vorzulegen, mit denen die Gebäude bis 2030 klimaneutral werden. Nur so kann der nötige Druck aufgebaut werden, damit der Staat Klimaschutz endlich wirksam umsetzt.

Hier ist der Link zur Aktion.

Maklerkosten, Grundsicherung, u.v.m. - das ändert sich 2021
 
Das Jahr 2021 rückt näher und damit einige Veränderungen für Verbraucher. Eine Übersicht über Änderungen, die auf die Verbraucher zukommen finden Sie hier.

Der Deutsche Mieterbund setzt sich aktuell vehement dafür ein, dass der ab 1. Januar 2021 zu zahlende CO2-Preis nicht auf die Mieter umgelegt wird.

Armutsbericht des Paritätischen Gesamtverbandes
 
Mit 15,9 Prozent hat die Armutsquote in Deutschland einen historischen Wert erreicht. Es ist die größte gemessene Armut seit der Wiedervereinigung. Über 13 Millionen Menschen sind betroffen. Machte der letzte Paritätische Armutsbericht noch Hoffnung auf fallende Zahlen, so zeigt die aktuelle Auswertung wieder einen klaren Aufwärtstrend.

Den aktuellen Bericht finden Sie hier.
 

 

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Telefonische Erstberatung durch einen Anwalt täglich von 10:00 bis 20:00 Uhr - 0900 12 000 12 - 2 € pro Minute

außergerichtliche Online-Streitschlichtung: http://ec.europa.eu/consumers/odr